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Haben Archäologen Buddhas Schädelfragmente gefunden?

Nanjing/ China - Chinesische Archäologen wollen in einer etwa 1000 Jahre alten Miniatupagode nahe Nanjing ein Schädelfragment gefunden haben, dass sie Siddhartha Gautama, dem Begründer des Buddhismus, zuordnen.


Laute einem Bericht des "Daily Telegraph" wurde die eine Eisenkiste gefügte und etwa 1,2 Meter hohe Holzpagode bereits im August in einem ehemaligen Tempel der Stadt gefunden. Die Forscher glauben, dass es sich um eine von insgesamt 84.000 derartigen Miniaturpagoden handelt, die von dem indischem Herrscher Aoshka dem Großen im zweiten Jahrhundert in Auftrag gegeben wurden, um die sterblichen Überreste Buddhas aufzubewahren. Der zum Buddhismus konvertierte Ashoka gilt als Verbreiter des Buddhismus in Asien und dem Orient.

Siddhartha Gautama lebte und wirkte im fünften Jahrhundert v. Chr. lehrte als Buddha (Der Erwachte) den Dharma (die Lehre) und wurde damit der Begründer des Buddhismus.

Die Pagode selbst ist mit Silber- und Goldintarsien, sowie mit buntem Glas und Bernstein verziert und entspricht anderen solcher Pagoden aus dem Changgan Tempel in Nanjing. Eine Inschrift verweist demnach eindeutig auf den Inhalt und spricht davon, in einer silbernen Kiste im innern der Pagode Teile des Schädels von Buddha zu enthalten.


www.grenzwissenschaft-aktuell.de

 

 

Hinweise auf bislang unbekannte Pyramidenkultur in Mexiko gefunden

Wer die Huapalcalco-Pyramide im mexikanischen Hochland erbaut hat, ist immer noch umstritten | Copyright: Carlos Hernández Reyes

Mexico City/ Mexiko - Anhand von Steinartefakten, die bereits vor 15 Jahren im Tal von Tulancingo im Hochland im mexikanischen Staat Hidalgo gefunden wurden, glauben mexikanische Archäologen nun eine bislang unbekannte Hochkultur identifiziert zu haben.


Wie der Archäologe Carlos Hernández vom Instituto Nacional de Antropología e Historia (INAH) erklärte, soll auch die mysteriöse Huapalcalco-Pyramide, in deren Nähe zahlreiche Funde gemacht wurden, von dieser Kultur, die von den Forschern nun auf den Namen Huajomulco getauft wurde, erbaut worden sein.

 

Die meisten der 41 auf 600 bis 900 n. Chr. datierten Artfefakte, darunter zylindrische Gefäße und Statuetten von Menschenfiguren in kniender Haltung, passen nicht zu den Merkmalen aller anderen bislang bekannten Kulturen der Region. Einige der Figuren tragen Haarschmuck oder konische Hüte, die mit Schlangen verziert sind, eine andere Steinstatuette zeigt einen Man, der dem Maul eines Jaguars entsteigt.

Wie "nationalgeographic.com" berichtet, passen auch die Proportionen der Huapalcalco-Pyramidenanlage nicht zu den architektonischen Merkmalen der Tolteken-Kultur auf Teothiuacan aus der fraglichen Zeit. Nun sollen weitere Ausgrabungen helfen, die Einordnung der Funde zu einer bislang unbekannten Kultur zu überprüfen, um mehr über deren Ursprung zu erfahren.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de

 

ATEH MALKUTH VE GEBURAH VE GEDULAH

LE OLAM AMEN

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